Seiten

Samstag, 10. Mai 2008

Shootersteuerung: Gamepad fühlt sich besser an

image Ein echtes Dauerargument von PC-Spielern für ihre über alles geliebte Spieleplattform, ist die Steuerung von Ego-Shootern. Die kann man nämlich nur mit Maus und Tastatur vernünftig steuern. Zu meinen früheren PC Zeiten habe ich auch einige Shooter gespielt unter anderem Half Life, Unreal und äh, da reist es auch schon ab. Besagte Titel waren damals der Kracher, aber mir haben sie nicht so recht gefallen, daher habe ich es gelassen weiter mit Shootern zu experimentieren. Mit Kauf meiner X-Box war ich aber natürlich verpflichtet auch Halo zu kaufen. X-Box ohne Master Chief ist wie Nintendo ohne Mario. Dies bedeutete Gamepad Steuerung, damals noch mit dem ganz großen Pad.Was soll ich sagen das Game hat mich damals umgehauen und seit dem Spiele ich Shooter für Konsolen. Killzone, Timesplitters 2 und 3, Unreal Championship, Halo 2, Deus EX 1 und 2 (Ich weiß es ist blasphemisch sie Shooter zu nennen, ich meine nur die Steuerung) und zuletzt Call of Duty 3, Prey, Bioshock und Perfect Dark für meine 360. Jetzt zurück im PC Lager wollte ich einfach auf Maus und Tastatur umsteigen für Half Life 2, Portal und Doom3. Ich muss sagen die Titel haben mir Spaß gemacht, aber die Steuerung. Ich fühl mich irgendwie komisch wenn ich mein Fadenkreuz per Maus ausrichte. Mit den zwei Analogsticks war es so als ob ich über Kimme und Korn ziele, mit der Maus habe ich das Gefühl Fenster im Windows Desktop zu markieren und zu verschieben. Für mich sind Shooter lustiger wenn ich sie mit Gamepad spiele. Sicher ist man präziser mit der Maus, aber das Bewegungsgefühl für die Spielfigur ist für mich cooler mit dem Pad. Gamepads sind wie eine direkte Verbindung des Körpers mit der Konsole (dem PC) und keine externe Steuerungsperipherie, die ich benötige um den Spielfiguren auf dem Bildschirm meinen Willen aufzuzwingen.

Keine Kommentare: